Inhalt
1. Begrüßung:
Franz Brandt, Institut Saarbrücken
2. Grußwort:
Klaus Feckler, BMG
3. Vorträge und Podiumsdiskussionen
3.1 Wolf D. Oswald, Institut für Psychogerontologie, Universität
Erlangen
Prävention und Intervention zum Erhalt von Selbständigkeit
3.2 Roland Rupprecht, Institut für Psychogerontologie, Universität
Erlangen
Rehabilitation im Pflegeheim - Ergebnisse eines Modellprojektes
3.3 Hermann W. Heiss, Zentrum für Geriatrie und Gerontologie, Freiburg,
Universitätsklinikum
Assessment-Netzwerk: Optimierung der interdisziplinären Zusammenarbeit
3.4 Elke Kuno, Akademie für Fort- und Weiterbildung, Kontinenzberatungsstelle,
Bethanien-Krankenhaus, Geriatrisches Zentrum Heidelberg:
Kontinenzberatung im Pflege- und Seniorenheim (KIPS-Projekt). Ein Modellprojekt
zur Verbesserung der Situation von inkontinenten Bewohner/-innen in stationären
Einrichtungen der Altenhilfe
3.5 Ingrid Kötter, Eleonore Arens, Johannes Kochanek:
Wie Ehrenamtliche und professionell Pflegende gemeinsam die Qualität
gerontopsychiatrischer Pflege verbessern können - Praxisbericht über
Erfahrungen mit dem Dementia Care Mapping (DCM) im Reginenhaus Hamm-Rhynern
3.6 Irene Steiner, Altbach:
Erinnerungspflege - eine kreative Umsetzung von Biographiearbeit für den
Alltag mit Hochbetagten und Demenzkranken
3.7 Klaus Nißle, Gerontopsychiatrische Abteilung, Bezirkskrankenhaus
Kaufbeuren:
Verzahnung ärztlicher und pflegerischer Versorgung von gerontopsychiatrisch
Erkrankten
Podiumsdiskussion: Erfahrungen aus den Modellen
3.8 Heinrich Pera, Hospiz am St. Elisabeth Krankenhaus, Halle:
Die Verzahnung von ambulanten, teilstationären und stationären Hospizdiensten
- Chancen und Grenzen
Podiumsdiskussion: Erfahrungen aus den Modellen