Maria Zörkler

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Maria Zörkler

Maria Zörkler

M.A., Soziologin

Tel.: +49 (0) 681 9 54 24-18
Fax: +49 (0) 681 9 54 24-27
E-Mail: zoerkler@iso-institut.de

Arbeitsschwerpunkte
  • Soziologie des Alter(n)s und der Pflege
  • Medizinsoziologie
  • Dementia Care Mapping
  • Projektmanagement, Beratung von Politik und sozialen Dienstleistungsunternehmen
Ausbildung
  • Studium der Soziologie, Germanistik und Philosophie an den Universitäten Tübingen und Wien; Abschluss: Magister Artium (1986)
Berufstätigkeit
  • Seit 1992 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) e.V. in Saarbrücken
  • Lehraufträge an der Katholischen Hochschule für Soziale Arbeit in Saarbrücken und an der Universität Trier
  • Von 1991 bis 1992 freie Mitarbeiterin an der Berufsakademie – Staatliche Studienakademie – Heidenheim
  • 1986 bis 1991 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Soziologie an der Universität Trier mit dem Schwerpunkt „Sozialpolitik und Sozialverwaltung / Services, Administration and Management“
Veröffentlichungen

Hielscher, Volker unter Mitarbeit von Zörkler, Maria, Waschbusch, Bastian (2018): Beschäftigung und Arbeit in der saarländischen Gesundheitswirtschaft. AK-Texte. Saarbrücken: iso-Institut.

Kerber-Clasen, Stefan; Zörkler, Maria (2014): Spannungsfelder bei personenbezogenen Dienstleistungen. In: Bieber, Daniel; Geiger, Manfred (Hrsg.):Personenbezogene Dienstleistungen im Kontext komplexer Wertschöpfung. Wiesbaden: Springer VS, S.297-316

Schweizer, Carola; Zörkler, Maria, unter Mitarbeit von Patricia Theile (2014): Befragung (Fokusgruppen und Interviews) von älteren Personen im Alter von 60 Jahren im Rahmen des Projektes „MAG-Net 2: Risikominimierung für die Zielgruppe der Freizeitkonsumenten von Drogen in der Großregion und Sensibilisierung der Fachkräfte im Bereich des Gesundheitswesens“ in: Landeshaupstadt Saarbrücken (Hrsg.): MAG-Net 2. Rekreativer Konsum psychoaktiver Substanzen von über 60-Jährigen oder Freizeitdrogenkonsumenten im Alter, S.7-21. Eine qualitative Studie. Dezember 2014.

Zörkler, Maria; Kirchgäßner, Renate (2014): DCM in innovativen Versorgungsformen – Das Beispiel häuslicher Tagespflege. In: Riesner, Christine (Hrsg.): Dementia Care Mapping (DCM): Evaluation und Anwendung im deutschsprachigen Raum. Bern: Huber Verlag: 165-181.

Geiger, Manfred; Zörkler, Maria, unter Mitarbeit von Jutta Kraß (2010): Aufbau und Vernetzung von Versorgungsangeboten für Demenzkranke. Eine vergleichende Betrachtung in sechs hessischen Modellregionen. Saarbrücken: iso-institut.

Schweizer, Carola; Zörkler, Maria; Geiger, Manfred, unter Mitarbeit von Matthias Stadler und Sarah Schneider (2009): Pflege 2030: Chancen und Herausforderungen! Modellprogramm zur Verbesserung der Versorgung Pflegebedürftiger des Bundesministeriums für Gesundheit. Abschlussbericht (BMG III). Saarbrücken: iso-institut.

Gregor, Barbara; Zörkler, Maria (2008): „So wie daheim? – Das probieren wir!“ Hessisches Projekt lädt alte Menschen zur Betreuung in Privathaushalte ein. In: Pro Alter 40(2008)1: 56-60.

Brandt, Franz; Geiger, Manfred; Zörkler, Maria (2006): Bürgerschaftliches Engagement im BMG-Modellprogramm, Band 13. Saarbrücken:iso-institut.

Hennig, André; Riesner, Christine; Schlichting, Ruth; Zörkler, Maria (2006): Qualitätsentwicklung in Pflegeeinrichtungen durch Dementia Care Mapping? Erfahrungen und Erkenntnisse aus einem dreijährigen Modellprojekt im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Band 13. Saarbrücken: iso-institut.

Zörkler, Maria; Helfrich, Matthias (2004): Mit dem Pflegefokus planen. Ein Verfahren zur Beurteilung der Pflegewirkung in der Praxis. In: PEP (Pflegekompetenz Ethik Persönlichkeit) 32(2004)1: 4-9.

Zörkler, Maria (2003): Stärkung des häuslichen Versorgungspotentials: Professionalität und bürgerschaftliches Engagement (Einleitung). In: iso-Institut (Hg.): „Zukunftswerkstatt“ Modellprogramm – Qualität und Wirtschaftlichkeit, Dokumentation der Fachtagung des iso-Instituts, 19. bis 21. Mai 2003 im Internationalen Jugendforum in Bonn. Saarbrücken: 76-81: iso-Institut.

Zörkler, Maria (2003): „Und dann geht einem spätestens beim Pflegefokus das Licht auf.“ Zur Alltagsrelevanz eines Verfahrens zur Beurteilung der Pflegewirkung. In: iso-Mitteilungen Nr. 1: 30-46.

Zörkler, Maria u.a. (2002): Das BMGS-Modellprogramm: Impulse für eine moderne Pflegeinfrastruktur. Abschlussbericht zur Modellphase 1998 bis 2001. Band 6. Saarbrücken: iso-Institut.

Zörkler, Maria (2002): Anleitung und Schulung pflegender Angehöriger. In: Blass, Kerstin; Franz Brandt u.a.: Das BMGS-Modellprogramm: Impulse für eine moderne Pflegeinfrastruktur. Abschlussbericht zur Modellphase 1998 bis 2001. Band 6. Saarbrücken: 58-64: iso-Institut.

Zörkler, Maria (2002): Ausweitung des Leistungsangebotes ambulanter Pflegedienste. In: Blass, Kerstin; Franz Brandt u.a.: Das BMGS-Modellprogramm: Impulse für eine moderne Pflegeinfrastruktur. Abschlussbericht zur Modellphase 1998 bis 2001. Band 6. Saarbrücken: 29-33: iso-Institut.

Zörkler, Maria (2002): Demenzkranke als Klienten ambulanter Pflegedienste. In: Blass, Kerstin; Franz Brandt u.a.: Das BMGS-Modellprogramm: Impulse für eine moderne Pflegeinfrastruktur. Abschlussbericht zur Modellphase 1998 bis 2001. Band 6. Saarbrücken: 77-82: iso-Institut.

Zörkler, Maria (2002): Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege. In: Blass, Kerstin; Franz Brandt u.a.: Das BMGS-Modellprogramm: Impulse für eine moderne Pflegeinfrastruktur. Abschlussbericht zur Modellphase 1998 bis 2001. Band 6. Saarbrücken: 37-40: iso-Institut.
Zörkler, Maria; Helfrich, Matthias (2002): Der Pflegefokus. Ein Verfahren zu Beurteilung der Pflegewirkung und seine Umsetzung. Saarbrücken: iso-Institut.

Brandt, Franz. u.a. (1997): Auf dem Weg zum vernetzten Hilfesystem. BMA-Modellprogramm ‚Verbesserung der Situation der Pflegebedürftigen‘; Phase II: Umsetzung des PflegeVG. Saarbrücken.

Brandt, Franz; Manfred Geiger; Andrea Heigl; Sabine Kirchen; Maria Zörkler (1997): BMA-Modellprogramm „Verbesserung der Situation der Pflegebedürftigen“, Abschlussbericht 1997 der Wissenschaftlichen Begleitung, Saarbrücken.

Brandt, Franz; Maria Zörkler (1997): Pflegeversicherung. Erste Erfahrungen mit der zweiten Stufe. In: Bundesarbeitsblatt 1: 11-13.
Zörkler, Maria (1997): Expertise: Betreutes Wohnen als ein Dienstleistungsangebot der DRK-Schwesternschaft Rheinpfalz-Saar in Neustadt an der Weinstraße, Saarbrücken. iso-Institut.

Zörkler, Maria; Andrea Heigl (1996): Bedarfsplan für den Landkreis Bad Kissingen gemäß Art. 3 BayAGPflegeVG. Erstellt im Auftrag des Landkreises Bad Kissingen. Saarbrücken: iso-Institut.

 

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