Arbeiten 4.0 – Chancen und Herausforderungen in Luxemburg

abgeschlossen 12/2017

Kurzbeschreibung

Aktuelle technologische Trends wie mobiles Internet, Konnektivität, Cloud Computing, Big Data, FinTechs, Robotik, Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz führen weltweit zu einem tiefgreifenden Wandel von Arbeitsorganisation, Arbeitsplätzen, Arbeitsprozessen und Arbeitsformen.
Das Projekt „Arbeiten 4.0 – Chancen und Herausforderungen für Luxemburg“ ist eine Folgestudie des im November 2016 veröffentlichten Strategiepapiers „Die dritte industrielle Revolution in Luxemburg“ des US-amerikanischen Ökonomen Jeremy Rifkin und setzt sich mit den sozialen Komponenten des zukünftigen, ressourcenschonenden und digitalisierten Wirtschaftsmodells im Großherzogtum Luxemburg auseinander.
Ziel der vom luxemburgischen Arbeitsministerium, der luxemburgischen Handelskammer und der luxemburgischen Arbeitnehmerkammer in Auftrag gegebenen Studie ist es, die möglichen sozialen Auswirkungen der Digitalisierung auf die luxemburgische Arbeitswelt aufzuzeigen und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen vor dem Hintergrund der luxemburgischen Wirtschafts- und Arbeitsmarktstruktur zu diskutieren. Die Studie soll Politik, Wirtschaft und Sozialpartnern mögliche Handlungsfelder aufzeigen und dem nationalen Sozialdialog dienlich sein.

Dabei werden neben quantitativen Auswertungen von statistischem Datenmaterial beispielsweise von EUROSTAT, STATEC und PIAAC qualitative Interviews mit lokalen Stakeholdern in Luxemburg geführt.

Die Durchführung der multidisziplinären, explorativen Studie obliegt dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsförderung (ZEW), Mannheim und dem iso-Institut.

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Projektlaufzeit:

abgeschlossen (01.05.2017 – 31.12.2017)  

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Projektleitung:

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Projektmitarbeiter*innen:

Dr. Elena Kreutzer, Georgia Frede 

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Projekt-Homepage:

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Veröffentlichungen: