Forschungsprojekte

des iso-Instituts

Laufende Projekte – Forschungsprojekte

  • Weiterführung „Demografie Netzwerk Saar – DNS“ (III)

    Laufzeit: 01.01.2019 - 31.12.2021
    Weiterführung "Demografie Netzwerk Saar - DNS" (III)

    Das Demografie Netzwerk Saar (DNS) ist ein branchenübergreifendes regionales Netzwerk, das sich an Unternehmen mit Sitz im Saarland richtet, insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen sowie an Handwerksbetriebe.

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  • Versorgungsprozesse digital unterstützen für die Gestaltung guter Interaktionsarbeit (ProDigA)

    Laufzeit: 01.04.2020 – 31.03.2023
    Versorgungsprozesse digital unterstützen für die Gestaltung guter Interaktionsarbeit (ProDigA)

    Eine qualitativ hochwertige Versorgung von Menschen mit komplexen neurologischen Erkrankungen, wie Schlaganfall oder Multipler Sklerose, ist durch den intensiven Austausch zwischen Patient und den am Versorgungsprozess beteiligten Dienstleistern geprägt. Körperliche und geistige Einschränkungen, die sich im Krankheitsverlauf ständig verändern können, erfordern eine kontinuierliche Anpassung der Hilfs- und Heilmittel, der benötigten Medikamente sowie von therapeutischen Angeboten und haushaltsnahen Dienstleistungen.

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  • mobisaar – Mobilität für alle

    Laufzeit: 01.11.2015 – 30.04.2021
    mobisaar – Mobilität für alle

    „mobisaar“ hat mit dem vom iso-Institut verfassten Konzept den Wettbewerb „Innovative Regionen und Kommunen im demografischen Wandel (Innovakomm)“ gewonnen. Die Partner des mobisaar-Verbundes bekommen nun insgesamt 4,77 Mio. € als Förderung bis Ende 2020, um für das gesamte Saarland ein innovatives Mobilitätssystem zu entwickeln, das von da an auch ohne (oder nur mit minimaler öffentlicher) Förderung funktionieren soll.

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  • Evaluation zum “Programme to Improve the Life of People with Dementia” (PORTICUS)

    Laufzeit: 01.04.2019 – 31.12.2021
    Evaluation zum “Programme to Improve the Life of People with Dementia” (PORTICUS)

    Der Umgang mit Demenzkranken ist immer noch primär durch Verdrängung, Tabuisierung und mangelndes Wissen geprägt. Porticus hat im Rahmen eines Programms Projekte unterstützt, die an diesem Dilemma ansetzen und Wege aufzeigen sollen, wie die Gesellschaft demenzsensibler gestaltet werden kann. Im Fokus stehen Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, die allgemeine Bevölkerung sowie Berufsgruppen, die mit Demenzkranken arbeiten. Dabei bearbeiten die Projekte unterschiedliche Zielstellungen und gehen mit verschiedenen Methoden vor.

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Abgeschlossene Projekte – Forschungsprojekte

  • Weiterführung „Demografie Netzwerk Saar – DNS“ (II)

    Laufzeit: Abgeschlossen 31.12.2018
    Weiterführung "Demografie Netzwerk Saar - DNS" (II)

    Das regionale Demografie Netzwerk Saar (DNS) wurde im Jahr 2013 vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr im Rahmen der Fachkräftesicherungsstrategie des Landes initiiert und wird seitdem durch das iso-Institut koordiniert, fachlich betreut und weiterentwickelt.

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  • Verbundprojekt: Digitalisierte Dienstleistungen im Bereich der Ernährungsberatung von Personengruppen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken bei Fehlernährung (DiDiER)

    Laufzeit: 01.08.2016 - 31.12.2019
    Verbundprojekt: Digitalisierte Dienstleistungen im Bereich der Ernährungsberatung von Personengruppen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken bei Fehlernährung (DiDiER)

    Das zentrale Ziel des Projekts ist es, die Beratungsqualität von Dienstleistern nachweislich zu verbessern. Hierzu wird erforscht, ob und wie digitale Technologien wie Apps und personalisierte Datenbanken Dienstleistungsprozesse im Bereich der Ernährungsberatung zum Vorteil von Patienten und Beraterinnen verändern können. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse sollen auch auf andere Dienstleistungen im Bereich der Gesundheitswirtschaft oder auf andere Beratungstätigkeiten angewendet werden können.

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  • Technologisierung der Pflegearbeit? Bestandsaufnahme und Perspektiven einer neuen Schlüsselbranche

    Laufzeit: 01.12.2012 – 31.03.2015
    Technologisierung der Pflegearbeit? Bestandsaufnahme und Perspektiven einer neuen Schlüsselbranche

    Das Projekt leistet aus der Perspektive der Pflegekräfte, der Einrichtungen wie auch der Technikentwicklung eine Bestandsaufnahme zu den Anforderungen und Grenzen eines sinnvollen Technikeinsatzes. Die Ergebnisse sollen die arbeitspolitischen Akteure unterstützen, um einen eigenen Gestaltungsansatz von Arbeit und Technik in der Pflege zu entwickeln.

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  • Reflexivität und Kreativität als Kompetenz – Innovationsfähigkeit im Kontext alternder Gesellschaften (InnoRix)

    Laufzeit: 01.01.2012 – 30.04.2015
    Reflexivität und Kreativität als Kompetenz - Innovationsfähigkeit im Kontext alternder Gesellschaften (InnoRix)

    Im Fokus des Verbundprojekts stehen Arbeitsfelder in den FuE-Bereichen und den naturwissenschaftlich-technischen Berufsgruppen, bei denen sich infolge des demografischen Wandels perspektivisch bereits ein Fachkräftemangel abzeichnet und an die zugleich höhere Anforderungen hinsichtlich personaler Innovationsfähigkeit gestellt werden. Unternehmen müssen sich angesichts knapper werdender Nachwuchskräfte darauf einstellen, mit alternden Belegschaften innovativ zu bleiben.

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  • Produktivität und Effektivität von Dienstleistungen – Zur innovativen Bewältigung einer Gratwanderung (EFFInDi)

    Laufzeit: Abgeschlossen 07/2016
    Produktivität und Effektivität von Dienstleistungen - Zur innovativen Bewältigung einer Gratwanderung (EFFInDi)

    Das Projekt zielt darauf, die Produktivität wissensintensiver, produktionsbezogener Dienstleistungen gezielt zu steigern, denn Dienstleistungen bergen ein hohes gesamtwirtschaftliches Wachstumspotenzial, wenn es durch die Steigerung der Produktivität besser ausgeschöpft wird. Es werden erforderliche wissenschaftlich fundierte Instrumente konstruiert und zur Verfügung gestellt. Damit dies gelingt, sollen sowohl die theoretischen Grundlagen der Produktivität von Dienstleistungen als auch das Messen und Bewerten sowie die Gestaltung der Produktivität von Dienstleistungen in der Praxis näher untersucht werden.

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  • Private Ressourcen und Bedarfe zur Bewältigung von Pflegebedürftigkeit

    Laufzeit: 01.02.2015 – 31.01.2017
    Private Ressourcen und Bedarfe zur Bewältigung von Pflegebedürftigkeit

    Vor dem Hintergrund des demografisch bedingten steigenden Pflegebedarfes stehen die Pflegeversicherung und ihre Finanzierungsgrundlagen zur Diskussion. So wird seit langem kritisiert, dass Hilfe- und Pflegebedarfe durch den derzeit geltenden Pflegebedürftigkeitsbegriff nur unzureichend erfasst und Pflegeleistungen durch das Teilkaskoprinzip der Pflegeversicherung nur mangelhaft finanziert werden. Pflegeleistungen müssen in Deutschland in hohem Maße durch private Zuzahlungen finanziert und/oder als private Eigenleistung erbracht werden. Inwiefern das neue Pflegestärkungsgesetz wirksame Entlastung schafft, ist eine offene Frage.

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  • Gute Schichtarbeit in gesunden Organisationen – wissenschaftliche Analysen und betriebliche Gestaltungsstrategien (GuSagO)

    Laufzeit: Abgeschlossen 06/2019
    Gute Schichtarbeit in gesunden Organisationen – wissenschaftliche Analysen und betriebliche Gestaltungsstrategien (GuSagO)

    Das im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) geförderte Vorhaben setzt an dem Problem vieler Unternehmen an, eine wachsende Zahl von meist älteren Beschäftigten mit Einschränkungen zur Leistung von Schichtarbeit adäquat einzusetzen. Je mehr Mitarbeiter nicht mehr für Schichtarbeit verfügbar sind, desto schwieriger wird der Ersatz durch (noch) „schichttaugliche“ Mitarbeiter, für die in der Konsequenz die Arbeitszeitbelastungen und gesundheitliche Risiken ansteigen. Hier liegt erheblicher Forschungs- und Gestaltungsbedarf. Der Ansatzpunkt des Projekts besteht darin, in diesem Feld anwendungsorientiertes Wissen zu generieren und zum Gegenstand von personalpolitischen Handlungsansätzen und Gestaltungsstrategien zu machen.

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  • Grenzüberschreitende Entwicklungspotenziale im Eurodistrict SaarMoselle

    Laufzeit: Abgeschlossen 05/2014
    Grenzüberschreitende Entwicklungspotenziale im Eurodistrict SaarMoselle

    Hauptziel des Projektes war es, die regionalen Unternehmen und kommunalen Akteure auf französischer und deutscher Seite zu sensibilisieren, um eine zukunftsweisende Wirtschaftsentwicklung zu fördern.

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  • Evaluation von Pflegestützpunkten in Deutschland

    Laufzeit: 01.12.2013 – 31.12.2014
    Evaluation von Pflegestützpunkten in Deutschland

    Seit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz, das im Jahr 2008 in Kraft trat, besteht in Deutschland ein Rechtsanspruch auf Pflegeberatung. Seither sind ca. 500 Pflegestützpunkte eingerichtet worden, wobei diese in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich dicht angesiedelt sind. Das Projekt dient dazu, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Situation von Pflegestützpunkten in Deutschland zu generieren.

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  • Entwicklung, Implementierung und Stabilisierung eines Demografie Netzwerkes Saar (I)

    Laufzeit: 01.01.2013 – 31.05.2015
    Entwicklung, Implementierung und Stabilisierung eines Demografie Netzwerkes Saar (I)

    Das iso-Institut wird im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr in den kommenden Monaten ein regionales Demografie Netzwerk für saarländische Unternehmen aufbauen, das den Betrieben mit praxisgerechten Unterstützungsangeboten helfen soll, im demografischen Wandel wettbewerbs- und leistungsfähig zu bleiben.

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  • Easy Going – Ansätze zur Umsetzung einer flächendeckenden und kostengünstigen Fußgängernavigation in Deutschland

    Laufzeit: Abgeschlossen 09/2015
    Easy Going - Ansätze zur Umsetzung einer flächendeckenden und kostengünstigen Fußgängernavigation in Deutschland

    Vordringliches Ziel dieser Machbarkeitsstudie ist es, aufzuzeigen, was in der Grundlagen-, Anwendungs- und praxisorientierten Forschung im Bereich der Mensch-Technik-Interaktion getan werden müsste, um eine flächendeckende Fußgängernavigation in Deutschland auf den Weg zu bringen.

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  • BMG-Modellprojekt zur Entwicklung, Anwendung und Evaluierung neuer gesundheitsmarktspezifischer Integrationsinstrumente 2018

    Laufzeit: 22.08.2018 – 31.12.2018
    BMG-Modellprojekt zur Entwicklung, Anwendung und Evaluierung neuer gesundheitsmarktspezifischer Integrationsinstrumente 2018

    Der Bedarf an Fachkräften in der Pflege- und Gesundheitswirtschaft ist deutlich gestiegen. Deshalb bestehen gerade in der Pflege für Personen mit Flucht- und Migrationshintergrund sichere berufliche Perspektiven. Voraussetzung für eine gelungene berufliche Integration der Zielgruppe in den Gesundheitsbereich sind Maßnahmen, die den Herausforderungen einer erfolgreichen Qualifizierung und einer gesellschaftlichen Eingliederung gerecht werden.

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  • Bildungsbeteiligung im Saarland

    Laufzeit: 01.03.2016 – 30.06.2017
    Bildungsbeteiligung im Saarland

    Im Anschluss an die Arbeitskammerstudie von 2004 „Bildungsbeteiligung im Saarland“ werden sozial und regional beeinflusste Bildungschancen wissenschaftlich untersucht. Es wird der Frage nachgegangen, ob eingeleitete Bildungsreformen die in verschiedenen Studien immer wieder festgestellte Koppelung von sozialer Herkunft und Bildungserfolg lösen können. Stärken und Schwächen der Reformen werden explizit in Augenschein genommen.

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  • Barrieren und Treiber betrieblicher Inklusion und Prävention im Gesundheitswesen

    Laufzeit: Abgeschlossen 03/2019
    Barrieren und Treiber betrieblicher Inklusion und Prävention im Gesundheitswesen

    Die Arbeitsbelastungen und der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen sind hinlänglich bekannt. Dennoch hinken in diesem Bereich die Anstrengungen für Prävention, Inklusion und den Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit im Vergleich zu großen Industriebetrieben hinterher. Heute erreicht nur jede zehnte Fachkraft der Gesundheitswirtschaft in ihrem Beruf das Renteneintrittsalter.

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  • Arbeiten 4.0 – Chancen und Herausforderungen in Luxemburg

    Laufzeit: Abgeschlossen 12/2017
    Arbeiten 4.0 – Chancen und Herausforderungen in Luxemburg

    Das Projekt „Arbeiten 4.0 – Chancen und Herausforderungen für Luxemburg“ ist eine Folgestudie des im November 2016 veröffentlichten Strategiepapiers „Die dritte industrielle Revolution in Luxemburg“ des US-amerikanischen Ökonomen Jeremy Rifkin und setzt sich mit den sozialen Komponenten des zukünftigen, ressourcenschonenden und digitalisierten Wirtschaftsmodells im Großherzogtum Luxemburg auseinander.

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  • Analytische Auswertung von Untersuchungen zum Ehrenamt des Zivil- und Katastrophenschutzes sowie Entwicklung von Handlungsempfehlungen

    Laufzeit: 01.11.2013 – 28.02.2014 
    Analytische Auswertung von Untersuchungen zum Ehrenamt des Zivil- und Katastrophenschutzes sowie Entwicklung von Handlungsempfehlungen

    Der Zivil- und Katastrophenschutz (zusammengefasst im Oberbegriff „Bevölkerungsschutz“) soll dazu dienen, die Bevölkerung und ihre Lebensgrundlagen vor Katastrophen und anderen schweren Notlagen sowie vor den Auswirkungen von Kriegen und bewaffneten Konflikten zu schützen. Das operative Geschäft dieses hochkomplexen Systems der Gefahrenabwehr wird von den mitwirkenden öffentlichen und privaten Organisationen des Bevölkerungsschutzes übernommen, insbesondere vom Arbeiter-Samariter-Bund, der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft, dem Deutschen Roten Kreuz, den Freiwilligen Feuerwehren, der Johanniter-Unfall-Hilfe, dem Malteser-Hilfsdienst und dem Technischen Hilfswerk.

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  • (Digitalisierte) Arbeit in Industrie 4.0 – Aktueller Umsetzungsstand im Saarland und Themenrelevanz für Betriebliche Interessenvertretungen

    Laufzeit: Abgeschlossen 12/2016
    (Digitalisierte) Arbeit in Industrie 4.0 - Aktueller Umsetzungsstand im Saarland und Themenrelevanz für Betriebliche Interessenvertretungen

    Ziel der arbeitssoziologischen Studie ist eine regionale Bestandsaufnahme zum aktuellen Umsetzungsstand, zum Planungsstand und zur thematischen Relevanz von „Industrie 4.0“ in saarländischen Industrieunternehmen. Der (Meta-)Begriff „Industrie 4.0“ steht im Kern für eine hochflexible, automatisierte Fertigung durch intelligente Vernetzung von virtueller Welt (Internet der Dinge, Big Data) und physischen Prozessen in Form von Cyber-Physischen Systemen (CPS). Neben der digitalen Vernetzung gehören bspw. Machine to Maschine-Interaktion (M2M) und adaptive Robotersysteme, die direkt am Arbeitsplatz mit dem Menschen interagieren, zu den zentralen Bausteinen der Smart Factory.

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ARCHIV Forschungsprojekte

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Analyse von hemmenden und förderlichen Faktoren für die Verbreitung demenzsensibler Konzepte in Akutkrankenhäusern – Abgeschlossen 08/2012

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Dienstleistungsarbeit zwischen Ökonomisierung und Aktivierung. Neue Herausforderungen an Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik – Abgeschlossen 06/2012

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Von der Sozialbehörde zur „Matching-Maschine“? – Abgeschlossen 06/2008   

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Arbeit und Beschäftigung in der saarländischen Gesundheitswirtschaft – Abgeschlossen 10/2007 

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Die Rolle der IuK-Technik im Innovationsprozess bei alternden Belegschaften – Abgeschlossen 06/2006  

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Wirtschaftsstruktur und demographischer Wandel im Saarland – Abgeschlossen 05/2004                  

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Ältere Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt – Abgeschlossen 2003

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Balance zwischen Arbeit und Leben – Arbeitszeitflexibilisierung, individuelle Lebensführung und neue Zeitarrangements – Abgeschlossen 2003

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Die Lebenssituation älterer alleinstehender ausländischer Frauen – Abgeschlossen 2003

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Die Akademisierung der Unternehmen und der „Fachkräftemangel“. Krise der Wissenschaftlich-technischen Intelligenz oder Krise der Personalpolitik? – Abgeschlossen 2002

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Managementprozess und Unternehmenskultur im Organisationswandel globaler Konzerne – Abgeschlossen 2001

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Local level concertation. The possible role of social partners and local-level institution in regulation new forms of employment and work – Abgeschlossen 2001

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Innovationen. Belegschaftsstrukturen und Altern im Betrieb – Abgeschlossen 2000 

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Geringfügig Beschäftigte und Scheinselbständige: Tendenzen zur Auflösung des Normalarbeitsverhältnisses – Abgeschlossen 2000

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Standortkonkurrenz oder interregionale Synergie – Kapitalmobilität in Saar-Lorraine – Abgeschlossen 2000  

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Möglichkeiten und Grenzen einer alternssensiblen Unternehmenspolitik – Abgeschlossen 1999 

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Neue arbeits- und betriebspolitische Strategien: Auswirkungen auf die Personal- und Sozialpolitik. Eine Bestandsaufnahme für das Saarland – Abgeschlossen 1999

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Sozialorganisation industrieller Klein- und Mittelbetriebe in Ostdeutschland und Tschechien – Abgeschlossen 1999 

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Strukturpolitische Impulse und Wirkungen der saarländischen Forschungslandschaft – abgeschlossen 1999

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Arbeit und Innovation im Betrieb – abgeschlossen 1998  

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Multimedia Anbieter im Saarland – abgeschlossen 1998

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Zentrale für Altersrehabilitation Wissenschaftliche Begleitung eines Modellversuchs des Kuratoriums Rehabilitation im Alter e.V. (Stuttgart) – abgeschlossen 1998 

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Der Meister im industriellen Klein- und Mittelbetrieb. Über die Modernisierung einer betrieblichen Sozialfigur – abgeschlossen 1997 

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Demographischer Wandel und betriebliche Personalplanung – abgeschlossen 1997

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Führungskräfte im Wandel der Firmenkultur – abgeschlossen 1997

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Entwicklung betriebsumfassender Qualifizierungsstrategien zur Umsetzung eines präventiv ausgerichteten Arbeits- und Gesundheitsschutzes – abgeschlossen 1996  

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Moderne Gruppenarbeit und ältere Arbeitnehmer – abgeschlossen 1996 

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Kontinuität und Wandel betrieblicher Interessenvertretungsstrukturen – abgeschlossen 1994 

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Facharbeiterinnen im Betrieb – abgeschlossen 1993